Hab einen schönen Text zu "Rockmusik und Subkulturen" von Peter Wicke im Netz gefunden. Sehr interessant werden hier soziologische, (musik-)wirtschaftliche und gesellschaftliche Elemente der (Rock-)Musik an Beispielen der späten 60er Jahre in Beziehung gesetzt. Bin noch nicht ganz durch, halte ihn aber schon jetzt für lesenswert. Kann man wohl auch kaufen, steht aber auch im Netz. Hoffe der Herr Wicke ist mir jetzt nicht böse...
Christoph am 10. Mrz, 20:43 in
mimiStudium
Klausuren erst nachmittags zu schreiben ist eine verdammt nervenraubende Sache. Man hängt den ganzen Vormittag rum, guckt sich hier und da noch Sachen an, will seine Energie und sein Pulver nicht verschiessen, meidet den Fernseher, hört Musik, frühstückt gemütlich, trinkt Kaffee und Tee, liest einschlägige Blogs und Informationsportale, raucht viel zu viele Zigaretten und es ist trotzdem erst 1100 Uhr....
Was bin ich froh wenn ich das nachher hinter mir habe...
Christoph am 22. Feb, 11:13 in
mimiStudium
Manch einer vetritt ja die Meinung das Crashkurse Studenten-Abzocke sind. Vielleicht sind Sie es auch irgendwie, aber helfen tut es trotzdem.
Derjenige der es das vergangene Semester geschafft hat jeden Mittwoch um 0730 bei Mathe auf der Matte zu stehen, soll sich bitte bei mir melden. Er darf dann auf der kommenden WG-Party umsonst bei mir mittrinken. Vorrausgesetzt er hat bestanden. Vorrausgesetzt ich habe bestanden. Der Crashkurs der mir heute wiederfuhr grenzte allerdings schon schwer an eine Frechheit. Der gute Crashkurs-Leiter hatte sich nämlich in keinster Weise vorberreitet. Keine Unterlagen, keine Übersicht über die Inhalte der Vorlesung (ja, auch die ändern sich hin und wieder) und keine Motivation.
1845 Uhr: "Den Rest machen wir morgen!",
"Ach, war nicht 1930 abgemacht? "
"Ok, wenn ihr drauf besteht."
Natürlich bestehen wir drauf. 20 € pro Nase. Da kommt schon was zusammen. Da kann man doch auch mal ein bischen was erwarten, oder nicht?
Zumindest konnte er umformen wie ein Weltmeister...
morgen geht es weiter...
Christoph am 8. Feb, 22:09 in
mimiStudium
Telepolis: Abschied von der Aufklärung
Letzte Woche ging diese Link durch unsere Studenten-Verteiler. Norbert Bolz zeichnet in diesem Interview ein ziemlich verworrenes Bild der Medienlandschaft. Lesenswert, aber nicht durchweg erhellend oder neu.
Christoph am 19. Dez, 14:08 in
mimiStudium
(die ist ein alter post von blogger.com)
Das elendige Rumhängen in der Uni geht mir langsam auf den Geist. Das berühmte "cum tempore" summiert sich bei zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen immerhin schon auf eine halbe Stunde. Sind es derer drei, ist es schon 1 Stunde in der ich nichts zu tun habe. Kommt noch die 1-Stündige Mittagspause, also eigentlich 1 1/2 Stunden, hinzu hat man mal locker 2 1/2 Stunden in der Uni rumgehangen ohne wirklich etwas zu tun. Selten brauche ich länger als 10min von einem Punkt zum anderen an der Uni. Eine halbe Stunde eignet sich nämlich mal so zu gar nichts. Man kann Nichts anfangen und nichts zu Ende bringen. Merkwürdiger Weise kommen die netten Studenten auch immer nur bei sehr frühen oder sehr späten Veranstaltungen auf die Idee diese Pause etwas zu kürzen um früher zu Hause zu sein bzw. länger schlafen zu können. Aber mal ehrlich, kann man das nicht ein bischen kürzer gestalten. Die halbe Stunde bringt doch nichts!
matwan am 5. Nov, 21:23 in
mimiStudium