No one said it would be easy ...
Typisches Diskussionsthema unter Studenten ist und bleibt wohl: Was mach ich eigentlich wenn ich hier fertig bin? Was mach ich eigentlich wenn ich das hier nicht packe? Die eine Fraktion tendiert dann immer wieder zur der fröhlichen "Ich krieg doch eh keinen Job"-Wiederholung während die Andere einen gewissen Zwangsoptimismus publiziert um sich nicht der eigenen Motivation zu berauben. Ich habe mich schon des öfteren gefragt ob das ein Wesenszug meiner Altersgruppe oder eher der generelle Zustand unseres Umfelds ist. Markus Huber beschreibt das in seinem Artikel dann als Unsicherheit. Auch wenn ich mich nicht zu 100% in diesem Artikel wiederfinde, ist es doch ein netter Ausblick und offensichtlich (zumindest kann man dies an den Kommentaren ablesen) scheint er damit bei vielen Leuten auch einen Nerv getroffen zu haben:
>>> "So viel ist Unsicher"
Ich komme nicht drum herum dabei immer wieder an die Texte zu denken die uns unsere Soziologie-Profesorin über Postmoderne vorgelegt hat. Genau diese Attribute und Attitüden sind typisch für diese "Postmoderne". Der Umkehrschluss zu dem oben genannten Artikel ist nämlich: Uns fehlt die Sicherheit. Offenbar ist dies einer der Preise für unsere sakuläre Gesellschaft. Immer öfter finde ich Menschen in meinem Umfeld, denen Familie und Glauben keinen Halt mehr bietet, keine Kraft und keine Hoffnung gibt. Klingt kitschig, ist aber ein Grudbedürfnis. Schwierig wird es dann immer, wenn man sich überlegt, was an dessen Stelle treten könnte oder getreten ist. Wenn man dann noch böse mit der Konsumgesellschaft, Kulturimperialismus, Politik und moralischen Verfall ist....
Trotzalledem. Aufgeben gilt nicht! Lachen kann ich immer noch und der ganze Kladderadadsch macht doch auch Spaß. Oder nicht? "No one said it would be easy" gefällt mir immer noch besser als "Life´s a bitch and then you die". Das weckt den Spieltrieb.
>>> "So viel ist Unsicher"
Ich komme nicht drum herum dabei immer wieder an die Texte zu denken die uns unsere Soziologie-Profesorin über Postmoderne vorgelegt hat. Genau diese Attribute und Attitüden sind typisch für diese "Postmoderne". Der Umkehrschluss zu dem oben genannten Artikel ist nämlich: Uns fehlt die Sicherheit. Offenbar ist dies einer der Preise für unsere sakuläre Gesellschaft. Immer öfter finde ich Menschen in meinem Umfeld, denen Familie und Glauben keinen Halt mehr bietet, keine Kraft und keine Hoffnung gibt. Klingt kitschig, ist aber ein Grudbedürfnis. Schwierig wird es dann immer, wenn man sich überlegt, was an dessen Stelle treten könnte oder getreten ist. Wenn man dann noch böse mit der Konsumgesellschaft, Kulturimperialismus, Politik und moralischen Verfall ist....
Trotzalledem. Aufgeben gilt nicht! Lachen kann ich immer noch und der ganze Kladderadadsch macht doch auch Spaß. Oder nicht? "No one said it would be easy" gefällt mir immer noch besser als "Life´s a bitch and then you die". Das weckt den Spieltrieb.
Christoph am 28. Nov, 13:11 in mimiThoughts
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