No-Future-Generation?, Generation X ?, Generation Y ?, Generation Praktikum?
... na was denn nu? Die "Generation Praktikum" ist momentan in aller Munde. So ging vor ein paar Tagen noch eine Mail durch unseren Studenten-Verteiler, in dem vom Sudwestrundfunk eine Dauerpraktikantin für eine Talkshow gesucht wurde. Seitenlange Feuilleton-Beiträge beschäftigen sich mit dem Thema und Mama und Papa wissen auch nicht was Sie machen sollen. Immerhin hat das Mädel/der Junge ja was zu tun, auch wenn die Besoldung noch nicht so richtig ist. Vielleicht klappts ja diesmal und Sie/Er rutscht anschließend von dort aus in eine Festanstellung.
Ganz überraschend fand ich dann heute bei lautgeben.de einen Hinweis auf eine Petition "die fordert, dass Praktika von Hochschulabsolventen, die länger als drei Monate dauern und in dem Berufsbild abgeleistet werden, für das der Hochschulabsolvent ausgebildet wurde, in ein reguläres Arbeitsverhältnis umgewandelt werden."
Im Grunde eine gute Idee. Vielleicht gibts es viel zu viele Unternehmen und Betriebe die fast fertige und damit schon sehr qualifizierte Studenten für nen Appel und nen Ei beschäftigen um einfach nur Geld zu sparen. Die Generation Praktikum würde somit vielleicht reduziert, aber nicht abgeschafft.
Ich bin mir nämlich ziemlich sicher das ein gewisser Anteil der bemitleidenswerten Dauerpratikanten sich of auch selbst in diese Lage bringen. Ganz oft, so scheint es mir, wissen die netten Studenten nämlich gar nicht, wleches Berufsbild sie sich für sich vorstellen. Mal ehrlich, wieviele Studenten kennt ihr die schon vor dem Studium ein Berufsbild vor Augen haben und dieses Ziel dann auch verfolgen? Eher wenige, oder? Somit tingelt man dann im drei oder sechs-monatigen Takt durch die Unternehmen und Betriebe um nach der abgelaufenen Zeit Weisheiten wie: "Also immer arbeiten möchte ich da auch nicht", oder "Das war auch irgendwie nichts für mich" zu verkünden.
Kann mich mal jemand daran erinnern, diese Petition weiter zu verfolgen...
Ganz überraschend fand ich dann heute bei lautgeben.de einen Hinweis auf eine Petition "die fordert, dass Praktika von Hochschulabsolventen, die länger als drei Monate dauern und in dem Berufsbild abgeleistet werden, für das der Hochschulabsolvent ausgebildet wurde, in ein reguläres Arbeitsverhältnis umgewandelt werden."
Im Grunde eine gute Idee. Vielleicht gibts es viel zu viele Unternehmen und Betriebe die fast fertige und damit schon sehr qualifizierte Studenten für nen Appel und nen Ei beschäftigen um einfach nur Geld zu sparen. Die Generation Praktikum würde somit vielleicht reduziert, aber nicht abgeschafft.
Ich bin mir nämlich ziemlich sicher das ein gewisser Anteil der bemitleidenswerten Dauerpratikanten sich of auch selbst in diese Lage bringen. Ganz oft, so scheint es mir, wissen die netten Studenten nämlich gar nicht, wleches Berufsbild sie sich für sich vorstellen. Mal ehrlich, wieviele Studenten kennt ihr die schon vor dem Studium ein Berufsbild vor Augen haben und dieses Ziel dann auch verfolgen? Eher wenige, oder? Somit tingelt man dann im drei oder sechs-monatigen Takt durch die Unternehmen und Betriebe um nach der abgelaufenen Zeit Weisheiten wie: "Also immer arbeiten möchte ich da auch nicht", oder "Das war auch irgendwie nichts für mich" zu verkünden.
Kann mich mal jemand daran erinnern, diese Petition weiter zu verfolgen...
Christoph am 11. Mai, 21:50 in mimiThoughts
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