Freitag, 5. November 2004

Da sind wir nun ...

Nein. Ich werde jetzt nicht nochmal meine Gründe anführen warum ich hier zu twoday.net gewechselt bin. Ich will mit diesem Post einfach nur einen Cut machen, denn es ist der erste der nun nur noch hier zu sehen sein wird. Ich sitzte hier nun brav seit ca. 3 Stunden und habe alle Einstellungen gemacht, Drafts von blogger.com herüber geholt, meine momentanen Hör- und Lesegewohnheiten auf den Monitor gebracht (die neu erworbenen VWL Bücher sind dort natürlich nicht aufgeführt) sowie eine Link-Sektion erstellt in der vorerst mal nur "links234", ein schon etwas älteres Projekt von mir und ein paar schlauen und netten Menschen, eingestellt ist. Trotzdem nochmal ein Kompliment an twoday.net, das macht wirklich viel Spaß und ist alles sehr einfach zu handeln und obendrein auch noch umsonst. Wohooo ....

Verantwortung vs. Informationsübergabe

Warum reden Leute die deligieren sollen so wenig ?

auf der Suche nach ... (Part III)

(die ist ein alter post von blogger.com)
einem ordentlichen Weblog Anbieter.
Wir haben eine Entscheidung. twoday.net hat blogger.com um längen überholt. Das was mir fehlte war eine Kategorisierung und eine schöne Kommentierung. Das die Kommentare hier immer in einem Popup aufpoppten missfiel mir von Anfang an. Auf die Kategorisierung hätte ich auch verzichten können, aber was twoday.net zu bieten hat überzeugt: WYSIWYG-Editor, Trackback, Kommentierung, eine große Auswahl an Sidebars, eigenes Bilderverezeichnis, Umfragefunktionalität, modulare und hübsche Templates etc. pp. . Zum jetzigen Zeitpunkt habe ich noch nicht mal einen wirklichen Überblick über alle Funktionen und bin trotzdem schon überzeugt. Das einzige was leider nicht klappt, ist das ich alte Beiträge aus diesem Blog herübernehmen und zurückdatieren kann. Das schemrzt ein wenig, bei der Anzahl von Posts kann man das aber durchaus noch verkraften. WIR HABEN EINEN GEWINNER: twoday.net.
Wir sehen uns unter mimiton.twoday.net

auf der suche nach ... (Part II)

(die ist ein alter post von blogger.com)
... einem ordentlichen Weblog Anbieter. Heute: twoday.net. Habe ungefähr vier oder fünf Klicks, eine Mail und einen Zugnagscode gebraucht um das hier anzulegen. Das Template das ich hier gewählt habe finde ich eigentlich recht hübsch, aber das sollte ja kein auschlaggebender Punkt sein. Worum ich mich jetzt erstmal kümmern werde ist wohl die reichhaltige Navigation auf der linken Seite (zumindest wenn ich hier als Administrator angemeldet bin). Bisher treibe ich mich ja noch bei blogger.com rum, aber da gab es voralldingen zwei wesentliche Sachen die mir nicht gefallen haben: Keine Kategorisierung der Einträge (wobei das noch zu verkraften wäre) und eine ziemliech armselige Kommentierungsfunktion. Die Trackbackfunktion hatte ich seinerzeit über HaloScan etabliert. Hat nur noch keiner ausprobiert. So aber jetztmal publishen hier, man willja sehen was man hier so machen kann...

Informationsflut und Entscheidungen

(die ist ein alter post von blogger.com)
Das bloggen in Amerika viel populärer und auch einflußreicher ist, hört man ja an vielen Ecken und Enden in vielerlei Form immer mal wieder. Aber gerade die Einflußnahme bzw. die Meinungsbildung die dadurch ausgeübt wird, war gestern Abend Diskussionsthema zwischen mir und einem altem Kollegen den ich erfreulicherweise und ganz unerwartet mal wieder getroffen habe. Wer Meinungsbildend ist muss ja im ersten Schritt erstmal eine klare Meinung vertreten. Das tue ich in diesem Medium bisher doch recht selten. Nun liegt das zum einen wahrscheinlich an der bisher nicht sehr ausgeprägten Anzahl an Artikeln die ich verfasst habe, zum anderen fällt es mir aber auch recht schwer immer eine klare Meinung zu manchen Themen zu vertreten (Vielleicht werde ich mich hier in Zukunft nochmal rückwirkend verbessern müssen...). Aber warum? Zum einen spielt hier bestimmt die Erfahrung, der Charakter und das Alter eine Rolle. Entscheidungen treffen und damit auch Meinungen vertreten, gehört ja nach allgemeingültiger Ansicht zum Erwachsenwerden. Somit bringt das Älterwerden ja auch eine gewisse Entscheidungssicherheit und Übung in solchen Dingen. Auf der Suche nach weiteren möglichen Ursachen kamen wir auch ziemlich schnell zum einem weiteren möglichen Grund: Informationsflut.
Noch nie war die Informationsbeschaffung so einfach und schnell wie heut zu Tage über das Internet. Der Nebeneffekt: Man traut sich schon kaum noch eine konkrete Meinung zu einem Thema zu äußern. Es gibt zu viele Informationen, Meinungen und Äußerungen im Netz über die man erst einmal richten muss. Quellen die Objektivität vortäuschen sind es nicht, subjektive Meinungen sind nicht fachkundig oder fachkundige Meinungen sind zu einseitig. Ganz schön schwierig. Werden die Entscheidungsprozesse nun einfacher und/oder kompetenter und/oder länger und/oder schwieriger? Der Ruf nach Medienkomptenz und der Kompetenz des Individuums zum Filtern von wichtigen und unwichtigen Informationen hallt schon in meinen Ohren. Die sich ständig beschleunigende technische Entwicklung macht das Alles Tag für Tag noch schwieriger. Gibt es da auch irgendwo eine Grenze? Muss man jede Entscheidung mit intensiver Recherche legitimieren oder darf es auch noch Bauchentscheidungen geben.


Muss ich das jetzt wissen ...

Leseratten und Freizeitplanung

(die ist ein alter post von blogger.com)
Früher habe ich nie gelesen. Warum? Weiß ich auch nicht, aber ein wirklich netter Effekt der Studiererei ist, dass man mal ordentlich ans lesen kommt. Im Sommer vor meinem Studium hatte ich schonmal versucht in den elitären Kreis der Leseratten aufgenommen zu werden. Dickköpfig habe ich mir dann gleich Moby Dick vorgenommen und bin auf Seite 640 gescheitert. Nicht weil ich es nicht spannend oder unterhaltsam gefunden hätte, sondern weil ich mir nie die Zeit genommen habe. Ein netter Mensch hat mal zu mir gesagt: "Man muss seine Freizeit planen". Zum damaligen Zeitpunkt, ich war gerade Zivildienstleistender und hatte eigentlich überhaupt keine Zeitprobleme, kam mir dieser Rat etwas merkwürdig vor. Mittlerweile jedoch, nach einigen wenigen Jahren im Job und nun Studium und Job, macht es Sinn, mehr als je zuvor. Ein Wochenende wie dieses ist und bleibt eher die Ausnahme, und bietet vielerlei Möglichkeiten mal alte Sachen aufzuarbeiten (oder auch mal zu bloggen). Standard ist eher das Verlangen nach 30 Stunden Tagen. Da hilft hin und wieder nur eine stramme Planung. Sowohl im Studium, im Job und in der Freizeit. Man muss sich die Zeit einfach nehmen. Dies gilt sowohl für studentische Angelegenheiten wie für manche Dinge im Job. Aber eben auch für seine Freizeit. Manch einer mag das jetzt sehr verkrampft finden, aber die Entspannung leidet nicht wenn man Sie im voraus plant. So kommt man auch einfach öfters zu den Dingen die man gerne machen (manch einer sagt schaffen) will. Eben auch zum lesen. Und So kommen ich meinem Ziel,im elitären Kreis der Leseratten aufgenommen zu werden, Stück für Stück näher.

Rumhängen in der Uni

(die ist ein alter post von blogger.com)
Das elendige Rumhängen in der Uni geht mir langsam auf den Geist. Das berühmte "cum tempore" summiert sich bei zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen immerhin schon auf eine halbe Stunde. Sind es derer drei, ist es schon 1 Stunde in der ich nichts zu tun habe. Kommt noch die 1-Stündige Mittagspause, also eigentlich 1 1/2 Stunden, hinzu hat man mal locker 2 1/2 Stunden in der Uni rumgehangen ohne wirklich etwas zu tun. Selten brauche ich länger als 10min von einem Punkt zum anderen an der Uni. Eine halbe Stunde eignet sich nämlich mal so zu gar nichts. Man kann Nichts anfangen und nichts zu Ende bringen. Merkwürdiger Weise kommen die netten Studenten auch immer nur bei sehr frühen oder sehr späten Veranstaltungen auf die Idee diese Pause etwas zu kürzen um früher zu Hause zu sein bzw. länger schlafen zu können. Aber mal ehrlich, kann man das nicht ein bischen kürzer gestalten. Die halbe Stunde bringt doch nichts!

Fidel Castro gestürzt ....

(die ist ein alter post von blogger.com)
fidel on the fly... hatte ich ja eigentlich schon gestern Abend mitbekommen, aber als ich mir heute die Süddeutsche in der Bibo zur Hand nahm, musste ich dann doch nochmal schmunzeln. Der Chef-Redakteur der Süddeutschen konnte es ganz offenbar nicht lassen ein richtig großes Bild des guten Fidel mit der Überschrift "Fidel Castro gestürzt" auf die Titelseite zu pappen. Irgendwie ist es aber auch schon wieder bedenklich das eine solche Meldung so eine Furore macht. Machen sich die westlichen Medien etwa über den Herrn Castro lustig? Naja, aber das Wortspiel springt einem ja auch dermaßen ins Gesicht. Ich fands lustig.

auf der suche nach ...

(die ist ein alter post von blogger.com)
... einem ordentlichem Blog Anbieter. Heute 20six. Habe in den letzten Tagen irgendwo gutes über 20six gelesen. Das man 1GB frei hat und auch ein Foto-Album anlegen kann übetrifft blogger.com natürlich. Die Layouts jedoch sind schlichtweg zum ko**en, und das Handling in der Admin Oberfläche auch. Ohnehin waren die Gestaltungsmöglichkeiten ohne selbst Hand anzulegen minimal. Alles recht unübersichtlich. Allerdings gab es eine Trackback und eine Kategorie-Funktion. Irgendwie war mir aber die gesamte Oberfläche zu unruhig und lästig. Man soll ja in Ruhe lesen können. Bei blogger.com nervt mich allerdings zusehens die Langsamkeit. Nicht erst einmal musste ich mehrmals versuchen einen post zu publishen, weil es beim ersten, zweiten und auch beim dritten mal nicht geklappt hat. Ich suche weiter ....

ich glaub ich pack´s net

(die ist ein alter post von blogger.com)
20:19 Heute ist Mittwoch. Das ist jetzt der erste Zeitpunkt des Tages, wo ich etwas Zeit finde rumzusurfen und auch mal hier hinein schreibe. Es ist nicht so, das ich nicht schon ab und zu daran Gedacht hätte, im Grunde ist auch noch nicht mal so, dass mir nichts einfällt, was ich hier hinein schreiben könnte, aber oftmals weiß ich das dann Abends wenn ich hier Schreibtische sitze nicht mehr, oder es sind Gedanken die soweit ausgeführt werden müssten, dass ich mich auch erstmal ein bischen im Netz kundig machen wollen würde. Damn! Aber zu Bandwurmsätzen reichts noch. ich habe sgar einige Vorlagen erstellt, von Themen die ich mir immer schon mal vornehmen wollte. aktuelle Geschehnisse beschäftigen mich auch. Aber wenn die zwei Wochen später hier im Blog erscheinen ist das doch auch nichts, oder? Zum Beispiel ist Jaques Derrida gestorben. Was ich in meinem Studium von und über diesen Menschen erfahren habe ist allemal berichtenswert. Ich würde des aber nicht machen wollen, ohne mir neben seinem geistigen Ouput auch mal seine Lebensgeschichte anzulesen. Tröt. Das war´s. Keine Zeit. Aber wann zum Teufel noch mal soll ich das denn noch machen. Ich könnte auch jetzt schon wieder an einem anderen Projekt rumcoden. Bock hätte ich sogar. ach mensch ... sieht echt schlecht aus. Mehr Zeit für Blogger ...

dotcomtod.com ist tod ... na endlich

(die ist ein alter post von blogger.com)
Ich weine keine Träne. Eigentlich hat es mich sogar ein bischen gefreut. Ich konnte dieses Informationsportal nie leiden. Gefährliches Halbwissen paarte sich da mit Gerüchteküche und Leichenfledderei. Das ist nich die feine englische Art. Elendstourismus nennt man das glaube ich. Auch wenn vielleicht manches wahr war was geschrieben wurde, mochte ich es nie. Was ist daran lustig sich anzuschauen wie eine Branche vom Hype in die Krise fällt? Mir kam es immer nur Dekonstruktiv und Pessimistisch vor. Warum habe ich dort nie einen Eintrag gefunden, der eine der Firmen auch mal gelobt oder bewundert hat? bye bye ...

jetzt wirds eng für blogger.com

(die ist ein alter post von blogger.com)
Nachdem schon die Kategorisierung hier bei Blogger offensichtlich nicht möglich ist, sind mir nun noch zwei ganz fiese Dinge aufgefallen. Zum einen spielen sich die Comments immer in einem Popup ab (wie doof!?) und zu anderen fehlt mir die Anzeige wer wann und zu welchem Thema ein Comment abgesetzt hat. Das ist hart. Selbst die Comments im Popup könnt ich noch schlucken, wenn das auch ein dicker Brocken ist, aber das ich meinen ganzen Blog nach neuen Comments durchsuchen muss. Neh ...

Bloggen - was die Leute wohl denken ?

(die ist ein alter post von blogger.com)
schönen guten abend...
Als Änfänger in diesem Medium, mache ich mir natürlich nun erstmal so meine Gedanken WAS und WIEVIEL ich von mir hier aufschreibe oder aufschreiben sollte. Die Google-Schnell-Suche ergab bisher zum großen Teil nur spröde Tipps zu Schreibstil und Anstand, aber das steht bei mir in erstmal hinten an. Letzenendes werde ich vorerst wahrscheinlich keine riesengroßen Artikel verfassen, die sich nach einem Spannungsbogen verzehren oder Themen anschneiden die Kommentare und Diskussionen unter der Gürtellinie provozieren werden. Sag niemals nie. Ich weiß. Bisher beschäftigt mich eher mehr, ob Leute die mich kennen oder auch nur entfernt kennen aus so einem Blog lesen könnten.

Personen, denen ich gänzlich unbekannt bin fallen eh aus meiner gedanklichen Zielgruppe, da Sie keinerlei Verbindung zu mir, meinem Umfeld oder irgendwas haben. Personen die mich gut kennen und denen ich vertraue, könnte ich sogar ruhigen Gewissens mittels dieses Blogs einen vorheulen, somit fällt auch diese Gruppe weg. Mich beschäftigt also eher der Gedanke, was Leute aus dem hier geschriebenen deuten, wenn Sie durch Zufall oder nicht, die Verbindung zwischen meiner Person und diesem Blog gefunden haben.

Ich laufe regelmäßig jemandem über den Weg, dem die extrovertierte Art mancher Menschen nicht so richtig glücklich macht. Sollte er jemals auf diesen Weblog stossen, wird meine Gunst bei ihm wahrscheinlich auch nicht steigen. Dabei halte ich micht noch nicht mal für so einen extrovertierten Menschen.
Unter Umständen werde ich vielleicht über diesen Blog irgendwann mal einen Menschen kennenlernen. Sollte es dann soweit kommen, das man sich wirklich mal trifft, ist das dann mehr oder weniger ein "Blind Date", weil die hiesige Blog-Fassade vielleicht viel zu weit von meinen Verhaltensmustern unter "Normal-Bedingungen" entfernt ist?


Ich werde vorsichtig sein. Soweit bin ich mir schonmal sicher. Ich denke das weder persönliche Probleme noch der übliche Gefühlswahnsinn einen Post nach sich ziehen sollte. Leute die gut zwischen den Zeilen lesen können oder wollen, werden auch hier etwas finden. Menschen die musikalisch auf meiner Wellenlänge liegen, werden wahrscheinlich schon auf Grund meiner publizierten Plattenauswahl auf meinen Gemütszustand tippen können. Ich werde es nie ganz verbergen können. Ich werde es aber wohl auch nie bewußt hier hinein schreiben.

Mein eigener Blog

(die ist ein alter post von blogger.com)
Tja .... jetzt hab ich mich doch durchgerungen mir einen Blog anzuschaffen. Ich weiß nur gar nicht ob ich das auch durchziehen werde. In jedem Fall werde ich erstmal probieren und ein bischen Content schaffen bevor ich die Blogger-Community mit Comments und Trackbacks beglücke. Das was mich letztendlich dazu bewegt hat wirklich einen eigenen Blog zu pflegen war dann doch der Motivationsversuch von einem netten, wenn auch hin und wieder etwas cholerisch wirkenden Menschen: Man lernt Gleichgesinnte kennen. Ja, das ist wohl die hauptsächliche Motivation. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher ob ich hier bei blogger.com bleiben werde. Zum einen möchte ich in jedem Fall noch eine Trackback-Funktion haben, zum anderen verschiedene Kategorien für meine Posts. Ich hab mich allerdings noch nicht wirklich mit den Möglichkeiten hier vertraut gemacht (Der Blog ist jetzt zwei Stunden alt). Die Trackback-Funktion lässt sich wohl über http://www.haloscan.com/ realisieren. Informationen über eine Kategoriesierung der Post habe ich noch nicht gefunden.

Ansonsten bleibt mir nur noch übrig alle Besucher aufzurufen mir ihre Kommentare, egal ob meckern, loben, kritisieren, pöbeln, kurz oder lang hier rein zuschreiben. Feedback jeglicher Art ist wilkommen und kann das ganze nur besser, kommunikativer, konstruktiver, informativer und unterhaltsamer machen.

Here we go ... ich hab jetz 'nen Blog.

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